MEIN NAME IST SEBASTIAN

Fotografie bedeutet das Besondere eines Momentes für immer festzuhalten um sich daran erinnern und erfreuen zu können. Gute Technik erleichtert die Fotografie, doch ersetzt sie niemals den Menschen hinter der Kamera.

Das Warum?

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr etwas seht, dass ihr gerne festhalten möchtet, aber ihr wisst nicht wie?

So ging es mir, bevor ich angefangen habe, mich mit Fotografie zu beschäftigen. Wir liefen in einer wunderbaren Vollmondnacht am Strand entlang, das Licht der Nacht glitzerte in der Brandung und ich dachte mir: Wie kann ich diesen Moment konservieren? Mit der kleinen Kompaktkamera in der Hand war es einfach nicht möglich.

So kaufte ich im Jahr 2007 die erste Spiegelreflexkamera. Nach langer Recherche und mit eingeschränkten Mitteln wurde es eine Pentax K100D. Im Vergleich zu allem, was ich vorher besaß, war sie ein wunderbares Gerät, dass vieles möglich machte. Natürlich ist Technik vergänglich, aber die nachfolgende Fuji S5 Pro war echt etwas besonderes! So schöne Farben… Heute bin ich mit Technik und Erfahrung so gut ausgestattet, dass ich es mir zutraue, auch wichtige Events für Freunde und Bekannte mit Bildern zu dokumentieren. Doch um außergewöhnliche Bilder zu machen, braucht es auch außergewöhnliche Orte. Die für mich schönsten Aufnahmen entstehen daher doch im Urlaub. Auch wenn die Nacht dadurch kürzer werden kann 😉

Das Womit?

Canon EOS 6D
EF 24-70mm f4 IS USM
EF 70-200mm f4 IS USM
EF 85mm f1.8 USM
EF 40mm f2.8 USM
Sigma 35mm f1.4 Art
Speedlight EX430 II

(und noch mehr…)